Schülerin der Rheinischen Akademie gewinnt den 3. Platz des diesjährigen Miltenyi-Biotec-Preises

Wer Biologisch-technischer Assistent, kurz BTA, werden möchte, freut sich im letzten Ausbildungsjahr darauf, in einem mindestens zweimonatigen Betriebspraktikum zu zeigen, was man schon so alles kann. Dabei reicht die Palette potentieller Praktikumsplätze von medizinischen Routinelabors über Biotech-Firmen, staatliche Untersuchungsämter und Kläranlagen-Analytik bis hin zu Forschungseinrichtungen wie Universitäten oder Max-Planck-Institute.

Bereits seit sechs Jahren werden hervorragende Protokolle solcher Betriebspraktika prämiert. Kriterien für die Preisvergabe sind „Innovative Technik“, „Originalität“ und „Wissenschaftlichkeit“ der dokumentierten Arbeiten. Initiatoren des Wettbewerbs sind der Verband Biologisch-Technischer Assistenten (VBTA) und der Arbeitskreis Biologisch-Technische Ausbildung im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) in Deutschland.

Bildmitte: Frau Monisa Mihm

Der 3. Platz des eigens für diesen Wettbewerb von der Firma Miltenyi Biotec aus Bergisch-Gladbach gestifteten gleichnamigen Preises wurde dieses Jahr an eine Schülerin der Rheinischen Akademie Köln vergeben, Frau Samina Mihm. Ihre Arbeit trägt den Titel „Methoden zur Herstellung, Aufreinigung und Analyse von Proteinen“. Die Schulleitung gratuliert Frau Mihm hierzu sehr herzlich.